- Bewusstseinsbildung hinsichtlich unterschiedlicher Voraussetzungen und Bedarfe (räumlich, organisatorisch, didaktisch, kommunikativ)
- Wissenserweiterung hinsichtlich rechtlicher und institutioneller Rahmenbedingungen in Bezug auf ausgleichende Maßnahmen bei unterschiedlichen Bedarfen
- Handlungsmöglichkeiten entwickeln bzw. konkrete didaktische Strategien im Sinne von universeller Gestaltung von Lehre und Prüfungen
- Vernetzung und Kennenlernen von möglichen Unterstützungsstrukturen
- Reflexion der eigenen Lehr- und Prüfungspraxis
Die Teilnehmenden können
…. verschiedene Arten von Barrieren im Hochschulkontext identifizieren und sensibel mit unterschiedlichen Bedarfen umgehen.
…. Begriffe zum Thema „Ausgleichende Maßnahmen“ einordnen und rechtliche Grundlagen nennen, weiters die Handreichung als Handlungsgrundlage verwenden.
…. Handlungsspielräume und Grenzen im Rahmen von Prüfungen und Lehrveranstaltungen erkennen und umsetzen.
…. Konkrete Fallbeispiele bewerten und Lösungen entwickeln.
…. Grundprinzipen des Universal Design for Learning auf die Lehre und Prüfungssituation übertragen.
…. Eigene Lehr- und Prüfungsformate kritisch im Hinblick auf Barrierefreiheit analysieren und Anpassungen begründet auswählen.